Seit Ende 2008 produzieren die beiden
Ruhrpott-Berliner Horror Hörspiele, die dem Zuhörer eine Gänsehaut und
gleichzeitig ein Lächeln verpassen.
Der Fette Mann und DJ Tulpe führen ihre zwischen 7 und 30 Minuten langen Stücke live mit Geräuschkulissen auf.
Sie erfreuen sie sich bereits einer wachsenden Fangemeinde.
Künstlerinformation
DJ TULPE & DER FETTE MANN (Berlin/Deutschland)
Der Fette Mann & DJ Tulpe fingen 2002 an gemeinsam Hörspiele aufzunehmen.
Zum Glück kommen sie dabei ohne Sätze wie "...noch konnte sie nicht ahnen, dass sie damit ihr Schicksal besiegelt hatten..." aus.
Ein vorher konzipiertes Handlungsgerüst verwandelt sich durch improvisierte Dialoge in eine Geschichte, die erst beim Enstehungsprozess ihre endgültige Gestalt annimmt.
Vampire kommen in ihren Stories ebenso vor wie manch anderes schauriges Gesindel.
Doch lassen sich DJ Tulpe & der fette Mann nicht nur von den tausend schlechten Filmen die sie gesehen haben inspirieren, sondern auch von den Banalitäten des Alltags da draussen.
Im Jahre 2008 gingen sie mit ihren "Unheimlichen Geschichten" in Serie: Aberwitzige Hörspiele, von der klassischen Vampirstory, über Wohlstandsmärchen bis hin zur dezenten Kritik am Rationalisierungswahn von Telekommunikations-unternehmen.
Die zwei bisher entstandenen CD´s "Unheimliche Geschichten" und "...noch mehr unheimliche Geschichten" (Megapeng Records) sind witzig und furchteinflössend, romantisch und brutal, appetitanregend und abführend, geistreich und stumpf, aber nie langweilig und etepetete (ausser vielleicht eins).
Ende 2008 performten Der Fette Mann & DJ Tulpe ihre 7 bis 30 minütigen Stücke auf Einladung von Megapeng Records erstmalig live. Die Dialoge werden von den beiden live eingesprochen, wenn nötig auch mit unterschiedlichen Stimmlagen und fast vollem Körpereinsatz.
Für die passenden Geräusche an den richtigen Stellen sorgt dabei Tobi Homeworkerphobie. Er verwandelt den Zuschauerraum in eine Bushaltestelle, ein einsames Haus in mitten eines Waldes oder eine lärmende Baustelle.
Seit 2008 pfeffern sie diese Perlen der Hörspielkunst vor die fetten Füsse des wachsendem Publikums, welche unweigerlich zum erschaudern, lachen und weinen gebracht werden.
Ab jetzt werden ihre Hörspielkreationen in deinem Wohnzimmer oder imOlympiastadion vorgebracht. Egal. Denen ist alles recht.
Einflüsse: (falls von Interesse):
Twilight Zone, John Sinclair, Horrorfilme allgemein, Helge Schneider (kann man leider nicht verhehlen)